Kurzbericht über unsere Unterrichtssequenz zum Thema Waldtiere

 

Im Januar starteten wir, die Klasse 3a, mit unserem großen HSU-Thema „Waldtiere“. Langfristiges Ziel war es, die Angepasstheit ausgewählter Waldtiere an die jeweilige Lebensweise zu beschreiben, deren Beziehungen untereinander (z.B. Konkurrenzvermeidung und Nahrungsbeziehungen) sowie den Einfluss des Menschen auf das ökologische Gleichgewicht kennenzulernen.

Zunächst lernten wir mit Hilfe von Stopfpräparaten das Aussehen von Mäusebussard und Waldohreule genauer kennen. Das Jagdverhalten des Mäusebussards erschlossen wir uns durch Beobachten der Flugbewegungen im Film. In einer Gruppenarbeit fanden wir heraus, dass der Mäusebussard durch seine scharfen Augen, den Hakenschnabel und die Greiffüße sehr gut an das Leben als Jäger angepasst ist. Anschließend galt es herauszufinden, wie die Waldohreule nachts die Maus jagen kann. Durch einfache Versuche (z.B. den Pupillenreflexversuch) und genaues Betrachten des Waldohreulenflügels fanden wir heraus, dass die Waldohreule nicht nur in der Nacht hervorragend sehen und hören, sondern auch lautlos fliegen kann. Durch diese besondere Anpassungsstrategie entgeht die Waldohreule dem Wettbewerb mit dem tagaktiven Mäusebussard.

Wir erfuhren, dass die Eule, aber auch jedes andere Tier, in einer Nahrungskette lebt. Leider greift der Mensch oft in die Natur ein und bringt sie dadurch aus dem Gleichgewicht. Mittlerweile kennen wir aber Möglichkeiten, um die Eule zu schützen.

Zum Abschluss unserer Sequenz stellten wir in Kurzreferaten einige weitere Waldbewohner vor und berichteten über deren interessante Besonderheiten.

 

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