Die Klassen 3a und 3b wanderten zum Sportplatz nach Wollbach.
Einen rundum gelungenen Vormittag erlebten die Schüler der beiden dritten Klassen mit ihren Lehrerinnen Frau Jähnke, Frau Müller und Frau Nöth bei ihrem Wandertag zum Schuljahresbeginn.
Dabei genossen sie:
Es hätte nicht schöner sein können!
Voller Vorfreude und sehr erwartungsvoll starteten die Klassen 3a und 3b am 29. Oktober 2025 ihren Walderlebnistag. Freundlich begrüßten die Schüler Herrn Schubert, der an diesem Tag ihr erfahrener Wald-Guide war.
Schnell erreichten die Kinder das Ziel, den nahegelegenen Wald am Schützenhaus in Premich. Dort informierte Herr Schubert die kleinen Waldbesucher über die Stockwerke des Waldes, die heimischen Laub- und Nadelbäume und die Bedeutung des Waldes für uns Menschen. Schnell kamen die Kinder mit ihrem Waldführer ins Gespräch und tauschten sich interessiert mit ihm aus. Motiviert brachten die Schüler ihr erlerntes Wissen und ihre persönlichen Erfahrungen ein, lernten aber auch noch Neues.
Durch genaues Anschauen, Ertasten, Erspüren und Riechen von Nadeln, Blättern und Zweigen vertieften die Kinder ihre Kenntnisse sehr anschaulich und mit allen Sinnen. So zerrieben sie die Nadeln einiger Bäume und konnten sofort einen frischen Zitrusduft riechen. Über solche Erfahrungen waren die Kinder sehr erstaunt.
Aufmerksam und motiviert hörten sie Herrn Schubert zu, als er ihnen spannende Rätsel zu verschiedenen Waldtieren stellte und hatten Spaß beim Erraten der verschiedenen Waldbewohner. Anschließend präsentierte Herr Schubert die Modelle der einzelnen Tiere auf der kleinen Brücke wie auf einer Bühne und die Kinder äußerten spontan ihre Freude daran.
Alle waren sehr begeistert, als jedes Kind die Präparate anschauen und sogar anfassen durfte. Das dauerte, denn manche wollten sich gar nicht mehr von den Tieren trennen.
Glücklich und zufrieden kehrte die Gruppe wieder zur Schule zurück und bedankte sich herzlich bei Herrn Schubert und seiner Begleiterin.
Ein Unterrichtsgang, bei dem Herz, Hand und Kopf angesprochen wurden und an den sich alle bestimmt lange erinnern werden.
Birgit Nöth
Nervosität, Vorfreude und Aufregung standen den Schülern der Klasse 3a regelrecht ins Gesicht geschrieben, als sie am Morgen des 06. Februars 2026 ins Klassenzimmer kamen. Die Spannung stieg minütlich.
Und endlich, um 8.00 Uhr betraten vier Feuerwehrkameraden in voller Montur das Klassenzimmer.
Kommandant Ariel Karwacki begrüßte die Kinder und stellte sein Kameradenteam vor.
In klaren und verständlichen Worten besprach Herr Karwacki mit den Schülern die Durchführung und Bedeutung eines Notrufs. Die Schüler konnten dabei ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis stellen.
Anschließend wurden den Kindern alle Teile der Ausrüstung eines Feuerwehrmanns bzw. -frau also Jacke, Hose, Stiefel, Haube usw. vorgestellt. Spannung kam auf, als zwei Kameraden vor den Augen der Schüler die Atemschutzausrüstung samt Atemschutzgerät und Maske anlegten und sich in wenigen Augenblicken in vermummte unheimlich anmutende Gestalten verwandelten.
Mucksmäuschenstill war es, als sich die zwei Figuren langsam im Halbdunkel des Klassenzimmers durch die Tischreihen der Kinder hindurchbewegten und gleichzeitig das leise säuselnde Geräusch der Masken zu hören war. Die Intention dieser Demonstration lag besonders darin, den Kindern die Angst vor den Feuerwehrleuten mit Atemschutz-ausrüstung zu nehmen. Mehrmals betonte Herr Karwacki, dass die Kinder bei einem echten Notfall sich nicht verstecken, sondern auf die Helfer zugehen sollten.
Alle Schüler waren sehr aufmerksam bei der Sache und erkundigten sich interessiert zu verschiedenen Teilbereichen. Sie stellten eifrig ihr vorbereiteten Fragen und so entstand ein lebendiger und intensiver Dialog.
Das Highlight war die Sichtung des Feuerwehrfahrzeugs und die abschließende Fahrt im selbigen. Für ihre lobenswerte und engagierte Mitarbeit wurde jedes Kind mit kleinen Geschenken belohnt.
Zuletzt bedankten sie die beiden Klassensprecher Luis Krapf und Younes Nadi bei den Gästen. Dieser Vormittag machte den Kindern viel Freude und bleibt sicherlich lange im Gedächtnis.
Vielleicht wird das eine oder andere Kind bald selbst ein Feuerwehrmann bzw – frau sein.
Birgit Nöth