Adventsfeier in Lauter

Gemeinsam starteten alle vier Klassen am Montag, dem 4. Dezember, in Lauter in die Adventszeit. Mit leiser Musik stimmten sich die Schüler auf die kleine Adventsfeier in der Aula ein. Dann begleitete Frau Klehr auf dem Akkordeon das Lied „Im Advent ist ein Licht erwacht“ an. „Warum muss es jedes Jahr denn dieser Adventskranz sein? Wir sitzen hier vor einem Gebinde aus Tannenzweigen, das uns vielleicht gar nichts bedeutet“, fragte Frau Wilm die Kinder. Mit einigen Schülern erklärte sie die Symbolik. Ein Adventskranz ist in der Regel kreisrund. Dies ist ein Zeichen für die Gemeinschaft der Menschen. Genauso wie unser Sitzkreis jeden Morgen in der Klasse für uns Gemeinschaft und Zusammenhalt bedeutet. Dann wird ein Kranz aus grünen Zweigen gebunden. Dieses Grün bedeutet Hoffnung. Hoffnung, dass die Zeit auf die wir sehnsüchtig warten, bald kommen wird. Auf jedem Adventskranz brennen vier Kerzen. Diese zeigen uns, dass wir nicht mehr lange zu warten brauchen. Ihr Licht – das Licht der Freude nimmt ständig zu. Ihre Wärme wächst, wie auch die Wärme in uns wachsen soll. Diese Kerzen erinnern uns daran, dass Jesus als Licht in unsere Welt kommen wird. Zum Ausklang sangen alle gemeinsam „Dicke rote Kerzen“, bevor es in die Klassen zurückging.

Unsere Weihnachtsfeier

Am Dienstag, den19.12.2017 hatte die Schule Lauter um 16.30 in der Lauterer Kirche ihre Weihnachtsfeier. Als erstes spielte die Bläsergruppe unter Leitung von Frau Klehr das Lied „Alle Jahre wieder“. Danach begrüßten zwei Kinder der Klasse 4c alle Eltern und Kinder. Anschließend führte die 3. Klasse ein Gespräch über Engel auf. Danach tanzte die Klasse 1/2e einen Lichtertanz. In Anschluss daran sang die Klasse 1/2f das Lied „Hört ihr alle Glocken läuten“. Einige Schüler begleiteten die Sänger dabei auf Orff-Instrumenten. Nun war die Klasse 4c an der Reihe, die das Gedicht „Drauß vom Walde komm ich her“ als Rap vortrug. Dafür gab es mächtigen Applaus. Zum Schluss zeigte die Theatergruppe unter Leitung von Frau Hansen das Stück „Der Schlüssel zur Weihnachtsfreude“. Es wurde viel applaudiert, als die Theaterspieler den Altarraum verließen. Zum Ausklang der weihnachtlichen Feier spielte die Bläsergruppe noch ein Lied. Vor der Kirche stellten sich die Klassen zu einem großen Zug auf. Dann liefen wir mit Fackeln zurück zur Schule. Dort begrüßte uns die Bläsergruppe mit dem Lied „Jingle Bells.“ In der Schule gab es Bratwürste, Kinderpunsch, Glühwein und Plätzchen. Manche Kinder verkauften Figuren und Anhänger, die in Afrika angefertigt wurden. Die Erwachsenen saßen an den Tischen und plauderten miteinander. Wir Kinder spielten vor der Schule Fangen und Verstecken. Um 18.30 endete die Feier. Alle waren glücklich, zufrieden und fanden das Fest toll.

Von Felicia, Klasse 4c

Helau, wir feiern Fasching...

Nach der Pause ging es am Freitag los. „Helau in der Lauterer Schule“. Eine große Polonaise kostümierter Schüler zog von Klassenzimmer zu Klassenzimmer über die Aula weiter bis zur Turnhalle. Ausgelassen wurde dort zum Fliegerlied und dem „Roten Pferd“ getanzt. Gemeinsam schunkelte man beim Faschingslied, das Frau Klehr mit ihrer Klasse vorsang. Dann zeigten die „Waldfensterer Cowgirls“ ihren Gardetanz. Einige Schlümpfe erzählten den Dorfrockern etwas über ihr „Schlumpfdasein“ und Pia und Lilli aus der 4c führten einen selbst choreographierten Tanz auf. Zum Schluss gab es noch einen Bonbonregen, bevor die Kindersich in die Faschingsferien, bzw. zum Schwimmen verabschiedeten.

Hurra, wir haben einen Wasserspender !

„Neue Pausenkisten“ und „Auszeichnung des Theaterstücks Rhönkäppchen“

Hurra, wir bekamen vom Elternbeirat neue Spielgeräte für die Pause spendiert. Jede Klasse hat nun eine eigene Kiste mit verschiedenen Spielsachen für die Pause drinnen und draußen. Da gibt es unterschiedliche Bälle, Softtennis, Gummitwist oder Dartscheiben. Die 3. und 4. Klässler durften sich sogar über Stelzen freuen. Frau Ströbert und Frau Wilm stellten uns in der Aula die Ausstattung der Kisten vor. Jede Klasse übernimmt die Verantwortung für ihre Spielsachen selbst, dass alles vollständig bleibt und nichts verloren geht. Am gleichen Tag konnte sich unserer Schule noch über eine weitere Auszeichnung freuen. Das Stück „Rhönkäppchen“, das im Schuljahr 15/16 die ehemalige Klasse von Frau Klaas gemeinsam mit Kindern der Grundschule Oberthulba und der Allianzmanagerin Ganna Kravchenko einstudierte, kam in die Endrunde des Bundeswettbewerbes für kulturelle Bildungspartnerschaften und hat dort bei der Preisverleihung des „Mixes Up Preis Ländlicher Raum“ im November 2017 den dritten Platz erreicht. Vertreter der Allianz-Gemeinden und der beiden Schulen kamen zur Auszeichnung nach Lauter. 

 

„Autorenlesung mit Sylvia Schopf“

Am 24. April 2018 kam eine echte Buchautorin und Schauspielerin zu uns nach Lauter. Sylvia Schopf aus Frankfurt stellte uns ihre Bücher vor. Initiiert hatte diese Aktion die Gemeindebücherei aus Burkardroth. Zuerst las sie den Kindern der 3. und 4. Klasse aus ihrem Buch „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind – Balladen für Kinder erzählt“ vor. Vorher machten die Schüler erst einmal einen „Gruseltest“. Dazu spielte ihnen Frau Schopf gruselige Klänge vor und die Jungs und Mädchen beschrieben ihre Gedanken dazu. Dann erzählte sie den Erst- und Zweitklässlern die Geschichte von Peppi Pepperoni. Diese handelt von einem Mädchen, das mit seinen Eltern umzieht und dabei einiges erlebt. Die jungen Zuhörer wurden beim Erzählen mit in die Geschichte einbezogen. So ahmten sie Geräusche nach oder stellten Alltagsgegenstände dar, die in der Geschichte vorkamen. Sehr anschaulich spielte Frau Schopf ihnen die einzelnen Szenen vor, so dass alle Schüler mit großer Aufmerksamkeit „voll dabei waren“.

Hier einige Meinungen der Kinder:

Ich fand besonders schön, dass Frau Schopf ihr Buch frei erzählt hat und nicht vorgelesen hat. Auch toll war, dass die Figuren von ihr gespielt wurden. Begeistert war ich auch, dass manche Kinder mitspielen durften. Mir hat es sehr gut gefallen. (Hanna 1/2e)

 

Ich fand die Frau Schopf toll. Und ich fand das Buch Peppi Pepperoni spannend. (Leni 1/2e)

 

Ich fand die Lesung gut. Vor allem dass Frau Schopf so kreative Ideen hat. (Annika 4c)

 

Ich fand es gut, dass Frau Schopf uns so viel erklärt hat, z.B. wie viel sie pro Buch verdient. 

(Hannes 4c)

 

Ich fand es toll, dass Frau Schopf extra aus Frankfurt zu uns gekommen ist, um uns Gruselgeschichten zu erzählen (Janick 4c)

 

Ich fand es gut. Lustig war, wie Frau Schopf uns die Geschichte vorspielte und dabei an Sachen rangestoßen ist. (Nele 1/2f)

 

Ich fand es auch richtig schön. Das Beste war, als Frau Schopf erzählte, dass Peppi einfach in eine Peperoni reinbiss und Frau Schopf dabei ein lustiges Gesicht machte. (Luca 1/2f)

 

Mir hat es gut gefallen. Eigentlich dachte ich, sie liest uns nur vor, aber sie hat uns sehr viel dabei erklärt und schreibt auch schöne Bücher. (Ella 3b)

 

Mit hat es gut gefallen. Ich fand die Geschichte echt gruselig. Ich finde es nicht so gut, dass sie so wenig Geld für ein Buch bekommt. (Arian 3b)

 

 

"Rama dama" in Lauter

Am Freitag, den 27.4.2018 nutzte unsere Schule das schöne Wetter, um gemeinsam ein „Rama dama“ in der Natur durchzuführen. Wir wollten Müll sammeln, den andere unüberlegt und auch verbotenerweise draußen wegschmeißen. Ausgestattet mit Handschuhen und Plastikbeuteln gingen wir motiviert los. Einige von uns hatten von zu Hause sogar Kescher und Müllzangen eingepackt. Wir liefen durch den Ort in Richtung Amerika und wurden nach einigen Metern schon schnell fündig. Erstaunt waren alle, wie viel Müll und vor allem welcher Müll doch so in die Natur geworfen wird. So lag in einer Hecke ein altes Planschbecken, an einer anderen Stelle fanden einige Jungs Sprungfedern eines alten Lattenrostes, eine schon „antike“ Wärmflasche aus Zink oder große Plastikteile. Auffallend waren auch die vielen Glasflaschen, die überall herumlagen, vor allem aber auch die Glasscherben, die Tieren gefährlich werden können. Auf dem Pausenhof legten wir unsere vollen Plastiktüten zu einem großen Haufen zusammen. Herr Schlereth half bei der richtigen Trennung der unterschiedlichen Müllarten mit, da man nicht alles in die schwarze Tonne werfen konnte.

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