Jack, das Känguru

Unser Klassenmaskottchen "Jack", das Känguru, füllt sich pudelwohl bei uns in der 4a!

Wir erforschen den Wald am 19. Oktober

Radfahrprüfung an der Schule

Realverkehr in Premich

Lesenacht vom 20.-21.12.2017

"Hinter verzauberten Fenstern" hieß das Buch, das die Klassen 4a und 3a in der Adventzeit lasen. Was bietet sich da mehr an, als eine Lesenacht zum Schluss der Weihnachtsschulzeit?
Nachdem wir unser Matrazenlager in den Klassenzimmern aufgeschlagen hatten, begannen wir unsere Lesenacht mit einer Schulhausralley. Bei Taschenlampenschein machten wir uns im Schulhaus auf die Suche nach den einzelnen Buchstaben für das Lösungswort. Zum Abend aßen wir gemeinsam Pizza an einer langen Tafel. Später fanden wir uns in der weihnachtlich geschmückten Turnhalle mit unserer Adventslektüre ein, um diese teils mit einem Hörspiel zu hören, in verteilten Rollen zu lesen, leise zu lesen oder vorgelesen zu bekommen. Natürlich durfte auch eine Diskorunde nicht fehlen.

Weihnachtsfrühstück mit Christmas Cracker

Christmas Cracker Breakfast
Eine lange Tradition im englischsprachigen Raum haben die Christmas Cracker. Hierbei handelt es sich um eine Art Knallbonbon, das typischerweise mit einer Papierkrone, einem Witz und anderen Kleinigkeiten gefüllt ist. Ganz klassisch werden die Cracker zum Weihnachtsessen geöffnet. Als Alternative zum Klassenadventskalender in der Adventszeit entschied sich die 4a dieses Jahr dafür, diese britische Tradition aufzugreifen. Zu Beginn der Weihnachtszeit bastelten wir also fleißig diese Knallbonbons nach englischer Bastelanleitung und füllten diese. Die fertigen Cracker wurden mit einer Nummer versehen und an einer Schnur im Klassenzimmer gehängt. Am letzten Schultag zum Weihnachtsfrühstück war endlich der Zeitpunkt gekommen, diese mit einem lauten Knall zu öffnen und ganz nach britischer Art mit Krönchen zu frühstücken und sich währenddessen die Witze vorzutragen.

We´re travelling around London
London - eine Weltstadt! Dorthin sind wir im Januar im Englischunterricht gereist. Wir haben einige Sehenswürdigkeiten (Big Ben, Tower Bridge, London Eye….) kennengelernt. Passend dazu gab es den London - Rap! Am „Tourist information centre“ haben wir in Dialogsituationen Eintrittskarten für die verschiedenen Sehenswürdigkeiten gekauft, nach Öffnungs- und Führungszeiten gefragt. Alles auf Englisch natürlich. In einem Storybook haben wir erfahren, was Katie alles in London besichtigt hat und konnten Vieles wiedererkennen. Zum Schluss verschickten wir englische Postkartengrüße aus London an unsere Klassenkameraden und Freunde.

 

Lasst die Spiele beginnen
Rechtzeitig zu unserem Spieletag am 08.02. trafen unsere neuen Pausenhofspiele ein. Vor der Pause wurden diese vom Elternbeirat an uns Kinder übergeben. Es gab viele neue Bälle, Stelzen, Pedalos, Hüpfseile, Wurfspiele….. Diese konnten wir gleich in der 1. Pause ausprobieren. Danach ging es in den Klassenzimmern mit Brett- und Gesellschaftsspielen weiter. Schaut selbst…. wir hatten viel Spaß bei den unterschiedlichsten Spielen.

Wasser ist spannend!

 

In HSU haben wir uns mit dem Thema WASSER beschäftigt – das war sehr spannend. Wasser ist ein echter Verwandlungskünstler und es verschwindet nie. Viele Experimente haben uns gezeigt, was mit Wasser so alles passieren kann. 

 

Wo arbeitet der Bürgermeister?

Besuch der vierten Klassen im Rathaus in Burkardroth

 

Erwartungsvoll fuhren die vierten Klassen am Freitag, den 04. Mai 2018 nach Burkardroth, um dem Bürgermeister Herrn Waldemar Bug einen Besuch abzustatten. 

Nachdem die Schüler im großen und modern eingerichteten Sitzungssaal, da wo sonst die Gemeinderäte sitzen, Platz genommen hatten, lauschten sie mit Spannung den Worten von Herrn Bug. Nach einer freundlichen Begrüßung informierte er sie über ihre Gemeinde. Im lockeren Gespräch konnten die Schüler viele Ein- zelheiten, die sie im vorausgehenden Unterricht gelernt hatten, selbst nennen und erklären. Mit Interesse erfuhren sie aber auch noch Neues, wie z.B. welche Berufsgruppen im Bauhof arbeiten und wie hoch der Haushaltsetats für das Jahr 2018 ist. 

Natürlich hatten die jungen Gäste auch allerhand Fragen vorbereitet, die sie an- schließend stellen konnten:

Wann ist die nächste Gemeinderatssitzung?

Macht Ihnen der Beruf Spaß?

Wie lange sind Sie schon Bürgermeister?

Gibt es bald eine E-Tankstelle in Burkardroth?

Haben Sie auch Zeit für Hobbys?

Was kann man gegen den Müll auf den Spielplätzen tun?

Wie lange arbeiten sie am Tag?

usw. 

Noch spannender wurde es, als die Kinder in die einzelnen Ämter gehen durften. Ziemlich verblüfft waren sie, als sie im Bauamt ihr eigenes Wohnhaus auf dem Bildschirm betrachten konnten. Da war der Andrang vor dem Computer doch sehr groß und die Verwunderung war in ihren Gesichtern deutlich zu erkennen.

Genauso erstaunt waren die Schüler im Einwohnermeldeamt. Nach der Angabe von Name und Geburtsdatum wurden ihre persönlichen Daten aufgerufen. Da wurde herzlich gelacht, als man von einzelnen Schülern ein süßes Kleinkindfoto betrachten konnte. Jeder wollte drankommen und freute sich sichtlich. 

Schließlich hatten die Kinder auch die Gelegenheit die Finanzkasse zu besuchen und waren von der schweren Tresortür und dem riesigen Schlüssel sehr beeindruckt. 

Nach einer Stunde war der Rundgang beendet, die Schüler bedankten sich mit einem kleinen Präsent bei ihrem Bürgermeister. Dieser verabschiedete die Schüler mit einem kleinen Giveaway. 

 

Im Klassenzimmer nachgefragt meinten die Schüler einstimmig: 

„Der Sitzungssaal war sehr nobel und modern eingerichtet. Herr Bug hat alle Fragen prima beantwortet und ist sehr sympathisch und nett. Es hat uns richtig gut gefallen.“    

 

 

    

Wir haben den Übertritt geschafft

Liebe Leute!

Manchmal ist Schule wirklich anstrengend – da muss man kein Blatt vor den Mund nehmen. Gerade in den letzten Wochen vor dem Übertritt haben wir wirklich oft man in den sauren Apfel beißen müssen und so einige Proben geschrieben. Aber sowohl unsere Eltern und Lehrer haben uns stets die Daumen dafür gedrückt. Am liebsten hätten wir dennoch manchmal gerne den Kopf in den Sand gesteckt und hätten gerne gesagt: „Ach, rutsch mir mal den Buckel runter“ -  denn es war wirklich viel zu tun. Aber selbst wenn wir mal Tomaten auf den Augen im Unterricht hatten oder einfach ein Blindfisch waren, hat Frau Stock uns immer gut erklärt, wie man z.B. Rechnen muss oder wo genau der Fehler gerade liegt. 

 

Glücklicherweise haben wir alle den Übertritt überlebt – keiner wurde um die Ecke gebracht, keiner musste ins Gras beißen oder wurde eiskalt ermordet von all dem Probenwahnsinn. 

Welche Redewendungen uns in letzter Zeit noch so alles über den Weg gelaufen sind….. seht selbst! Was ist wohl gemeint?

 
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