Powerfrühstück am 12. Juli 2013

Herstellung des Sommerbildes

Honigfrühstück am 18.06.2013

Besuch eines Imkers

Im Heimat-und Sachunterricht beschäftigen wir uns gerade mit dem Thema Pflanzen und Tiere auf der Wiese. Zurzeit sammeln wir Informationen über die Biene.  Am 14. Juni besuchte uns  Herr Keßler, der Opa von Thaddäus, der Imker ist. Er stellte uns seine Ausrüstung vor, brachte zur Anschauung sogar Bienenwaben und Informationsbroschüren mit und konnte uns viele Fragen beantworten. So wissen wir zum Beispiel jetzt, dass ein Volk aus 40000 bis 60000 Bienen besteht. In dem Bienenstaat gibt es eine Königin, tausende Arbeiterinnen und einige hundert Männchen, die Drohnen. Die Königin ist größer als die anderen und kann bis zu 6 Jahre alt werden. Sie legt bis 2000 Eier am Tag in die Waben. Die Kammern, aus denen neue Bienen schlüpfen, werden zu gedeckelt. Wir wissen jetzt, dass es keine Babybienen gibt, sondern die Bienen direkt fertig aus den Larven schlüpfen. Wir erfuhren, dass nur die Königin Eier legt und die männlichen Bienen, die Drohnen, nur zum Befruchten der Eier nötig sind. Ein Volk kann sich teilen, wenn es zu groß wird. Dann zieht eine neue Königin mit einem Teil des Volkes z.B.  in einen leeren Baumstamm.  Eine Drohne kann nicht stechen, sondern nur die weiblichen Bienen. Nach dem Stich muss die Biene sterben. Einen Stachel sollte man nie gerade aus der Haut herausziehen, sonst bleibt das Giftsäckchen in der Haut stecken und entleert sich. Am besten schabt man ihn mit dem Fingernagel heraus. Wenn man sich still verhält, kommt es aber meist gar nicht zum Stechen. Bienen stechen nur, wenn sie Angst haben. Bienen verteidigen ihren Stock und töten auch Feinde, wenn es sein muss. Wir erfuhren, dass es gar nicht so einfach ist, Bienen zu halten. 

Es braucht eine Menge Zeit und Arbeit bis ein Glas Honig gegessen werden kann. Jede Arbeiterbiene sammelt mit ihrem Pollensäckchen, dem sogenannten Höschen, fleißig Blütenpollen und bestäubt dadurch viele Blütenpflanzen. Der von den Blüten gesammelte Nektar wird in die Waben gebracht. Der Imker schleudert die Waben, wenn sie alle voll sind. Wenn er zu den Bienen kommt, macht er erst mal Rauch, damit die Bienen ruhig werden und wissen, der Imker ist da. 

Die Farbe des Honigs hängt ab von den Pflanzen, die die Biene besucht hat. Waldhonig ist dunkler als zum Beispiel Rapshonig. Ein Honig darf nicht über 40 Grad erhitzt werden, sonst ist er kaputt. Am gesündesten ist der cremige Honig, den man direkt beim Imker kauft. In diesem Jahr gibt es weniger Honig wegen des ständigen Regenwetters.
 

Ohne Bienen würde der Mensch nicht mehr lange leben, denn es gäbe keine befruchteten  Blüten und somit keine Nahrung mehr. 

Unsere Beiträge zur Umweltschule

 Projekt Blumenschmuck

Seit die ersten Frühblüher zu sehen sind, gibt es in unserer Klasse ein neues Projekt. Jeden Freitag darf sich ein Kind freiwillig bereit erklären, am darauffolgenden Montag für das Lehrerpult einen Blumenschmuck mitzubringen.  Dieser darf aus dem Garten sein oder aus der freien Natur und soll nichts kosten. Das jeweilige Kind erklärt die Namen der Blumen, wo diese wachsen und informiert seine Klassenkameraden über Besonderheiten. So hatten wir bisher z.B.  Schneeglöckchen, Narzissen, Palmkätzchen, Tulpen, Osterglocken. Der neueste Strauß besteht aus Gänseblümchen und Wiesenschaumkraut und stammt aus dem schuleigenen Gelände.  Es macht den Kindern sehr viel Spaß. Sie sind stolz, dass ihr Schmuck eine Woche lang zu sehen ist. Nebenbei erfuhren wir sogar schon etwas über Bärlauch und dass man diesen leicht mit Maiglöckchenblättern verwechseln kann.

 

Ernährung: Nachhaltigkeit

Nach wie vor gibt es das gemeinsame gesunde Pausenfrühstück, bei dem die Kinder in Gruppentischen sitzen und bereits 10 Minuten vor der eigentlichen Pause gemeinsam frühstücken. Jeder zeigt stolz, was er Gesundes mitgebracht hat. Naschereien werden immer weniger und sind fast schon verpönt.

Auf das monatliche Powerfrühstück freuen sich alle sehr. Am schönsten ist es natürlich, wenn die Klasse selber mit den Mamas vom Elternbeirat und mit ihrer Lehrerin Gemüse oder Obst schnippeln und Brote schmieren darf. Wir sind im Juni dran und fiebern dem Tag schon entgegen.

 

 

Markusmücke und Biene

Wir kamen beim Erzählen im Morgenkreis auf die besondere Mückenart zu sprechen, die wie eine Plage zur Zeit umherschwirrt. Da keiner so Recht wusste, um was für eine Spezies es sich handelt, machten wir uns auf die Suche im Internet. Wir stießen auf einen Zeitungsartikel, in dem uns das biologische Institut Würzburg aufklärte. Bei dieser Mückenart handelt es sich um die Markusmücke, die harmlos ist, nicht sticht, aber Blüten bestäubt genauso wie Bienen. Die enorme Anzahl der Mücken ist zurückzuführen auf den langen kalten Winter. Daraufhin stellten meine Schüler fest, dass sie kaum mehr Bienen sehen. So kamen wir auf unser gemeinsames Projekt. Wir wollten wissen, warum es nur noch wenige Bienen gibt. Zunächst sammelten wir Material über die Biene, über das Aussehen, die Lebensweise, etc. Demnächst wollen wir auch gemeinsam einen Imker besuchen. Die Schüler haben mittlerweile herausgefunden, dass vor allem Pestizide das Bienensterben verursacht haben. Zum Abschluss des Projekts werden wir ein Frühstück mit Bienenhonig zu uns nehmen:  Es soll Butterbrot mit Honig bzw. Honigbanane mit Sahne geben.

Lebensläufe 2013

Am 10.Mai nahmen wir sehr erfolgreich an den Lebensläufen teil. Alle strengten sich enorm an und wir schafften wegen des kühlen, lauffreundlichen Wetters mehr Kilometer als man uns zugetraut hätte. So kamen wir letztendlich auf sage und schreibe 500 Euro, die unsere Eltern ,Opas, Omas und Verwandten, bzw. Freunde gesponsert hatten. Wir sind mächtig stolz auf unsere Leistung und freuen uns, dass wir damit anderen eine Freude machen können.

 

 

 

Monalina (12km), Kilian (15km), Selina (13km)

Mit 15km war Kilian bester Zweitklässler und 3.-bester Läufer der ganzen Schule.

 

 

 

Jule (10km), Thaddäus (12km), Chiara (11km), Julian (12km), Eva (10km)


Linus(7km), Eva (8km), Victoria (9km), Sophia (9km), Janik (8km)
 

Nils (8km), Maurice (7km), Tom (9km), Robin (8km), Magdalena (7km), Luisa (8km)

Unsere Beiträge zum Frühlingsingen

Am 22. März fand in der Turnhalle unser  Frühlingssingen statt. Dafür probten wir im Vorfeld sehr fleißig und hatten eine Menge Spaß  dabei. Zum Lied „Eine Oma ging spazieren“ spielten wir die passenden Szenen. Der Förster, der das kleine Mädchen schimpfte, weil es die blinde Oma ständig hüpfen ließ, bekam am Ende von der Kleinen  die Antwort: „Das ist meine Oma und nicht deine Oma, die kann ich hüpfen lassen wann und wo ich will.“

Das Frühlingslied „Tiritomba“ begleiteten wir auf Orff-Instrumenten. Es war toll, dass im passenden Moment, als wir sangen „Liebe Sonne bitte schicke deine Strahlen“ tatsächlich die Sonnenstrahlen in die Turnhalle schienen. Belohnt wurde unsere Mühe mit einem kräftigen Applaus aller Mitschüler.

Gemeinschaftsarbeit: Unser Frühlingsbild

Unser Winterbild

Unser Herbstbild

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